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[Rezension] Matthias Sachau: Linksaufsteher. Ein Montagsroman

April 9, 2011

Matthias Sachau: Linksaufsteher. Ein MontagsromanInfos zum Buch
Autor: Matthias Sachau
Titel: Linksaufsteher. Ein Montagsroman
Seiten: 352
ISBN: 978-3548283197
Preis: 8,99€ (TB)
Erschienen: April 2011 bei Ullstein

Zum Inhalt:
Für Oliver sind alle Montage schlimm, es passiert da immer etwas schlimmes und er hat schon von vornherein schlechte Laune deswegen. Er hat ein sehr spezielles Einkaufskonzept für den Supermarkt und außerdem hat Oliver einen Job als Radiospot-Sprecher,, da er wunderbar seine Stimme verstellen kann, ist damit aber gar nicht glücklich. Er hat ständig nervige Jobs und seine Arbeitgeber sprechen immer mit Stimmen, bei denen man quasi die Smileys um die Sätze mit hören kann. Zum Beispiel: „ 🙂 Danke, Oliver, das war schon sehr gut. :-)“

Und einer seiner besten Freunde ist ein siebenjähriger Knirps, er spielt mit ihm Karten und bespricht alles mit ihm, sogar seine Liebesgeschichten. Als ihm eines Montags nämlich eine „komplett nichtsnutzige Bürotrine“ auf den Fuß steigt, muss er immer wieder an sie denken…

Der Buchtrailer vom Ullstein Verlag:
http://www.youtube.com/watch?v=txBW3185gF0

Meine Meinung:
Das Buch ist wirklich klasse! Der Humor von Matthias Sachau hat mich von Anfang bis Ende wunderbar unterhalten, auch wenn es zwischendurch mal etwas langatmiger wurde und ich das Ende dann doch vorhersehbar gefunden habe. Aber es war trotzdem toll.

Ich fand es sehr lustig, wie Facebook und Web 2.0 im Buch dargestellt werden. Und diese futuristischen Produkte von Apple würden mich ja mal interessieren 😉

Oliver war ein sehr interessanter Charakter, der mir allerdings auch ziemlich neurotisch erschienen ist. Ich fand es gut, dass Matthias Sachau relativ viele Charaktere des Buches sehr genau beschrieben hat, ich habe mich bei einigen Szenen gefühlt, als wäre ich direkt dabei und habe die meisten Personen auch lieb gewonnen. Auch die Sichtweise von einem Mann war mal sehr interessant im Gegensatz zu den vielen Frauenromanen, die ich in der letzten Zeit gelesen habe.

Linksaufsteher ist zwar auf dem Cover auch mit „Ein Montagsroman“ betitelt, aber man kann das Buch auch wunderbar an einem Wochenende lesen! Es hat mir ein paar sehr kurzweilige Stunden beschert und mich des Öfteren loslachen lassen.

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