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[Rezension] Sharon Owens: Zeit für kleine Wunder

Juli 31, 2011

Infos zum Buch
Autor: Sharon Owens (Übersetzung von Angelika Naujokat)
Titel: Zeit für kleine Wunder (Originaltitel: The Tavern on Maple Street)
Seiten: 416
ISBN: 978-3426635681
Preis: 8,95€ (TB)
Erschienen: September 2007 bei Knaur

Zum Inhalt:
Lily und Jack Beaumont wohnen in der Maple Street und führen ein Pub, welches sich im Erdgeschoss ihres Hauses befindet. Die beiden haben eigentlich alles, was sie zum Leben brauchen und wollen, aber als ihr liebgewonnenes Pub durch den geplanten Bau einer Shopping Mall bedroht ist, ergreifen sie ungeahnte Maßnahmen, um ihr Zuhause zu retten. Obwohl sie eigentlich zu zweit ganz zufrieden sind, stellt Lily die drei Mädels Bridget, Daisy, Marie und Trudy Kellnerinnen ein und castet Musiker, um endlich wirklich Geld mit dem Pub zu verdienen.

Meine Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin froh, dass es kein kitschiger Roman war, sondern eine liebenswerte Geschichte über Familie, Freundschaft und was wirklich wichtig ist im Leben.

Die verschiedenen Charaktere sind wunderbar beschrieben und jede hat so ihre Eigenheiten. Mir persönlich war zwar Bridget das gesamte Buch über sehr unsympathisch gewesen, aber auch mit den anderen drei Mädchen, die im Pub kellnern, bin ich nicht gleich warm geworden. Ich habe die herzensgute Lily und den vernünftigen Jack dagegen gleich in mein Herz geschlossen. Die beiden haben wirklich das, was man sich immer wünscht. Und sie verteidigen es gegen den Rest der Welt. Ich hätte gerne ihre Zuversicht und ihre positive Einstellung.

Fast die gesamte Geschichte spielt sich im Pub der Beaumonts ab, der wundervoll beschrieben ist. So einen Pub wie Lily und Jack haben oder auch gerne ein Café möchte ich auch einmal haben. Es gibt neben der Hauptgeschichte, die sich um die Rettung des Lokals dreht, ein paar kleine Nebenstränge. Da gibt es zum Einen den Autor Liam Bradley, welcher nach seinem ersten veröffentlichten Buch unbedingt an den Erfolg des Erstlingswerkes anknüpfen will, allerdings nichts Gutes aufs Papier bringt. Oder die drei Stammgäste Barney, Francy und Joey, die jeden Tag in der gleichen Nische im Pub sitzen. Und natürlich nicht zu vergessen Garry Madden, der Exfreund von Bridget, der noch immer fast jede Nacht mit ihr telefoniert.

Das Ende war für mich im Gegensatz zum restlichen Roman irgendwie unpassend. Für mich hat der Schluss auch das „Zauberhafte“ vom Rest verloren. Aber dennoch finde ich die Geschichte wirklich schön und sie ist sehr empfehlenswert! Man sollte sich einfach Zeit für kleine Wunder nehmen 🙂

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