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[Rezension] John Green / Maureen Johnson / Lauren Myracle: Tage wie diese

Januar 10, 2012

Infos zum Buch
Autor: John Green / Maureen Johnson / Lauren Myracle (Übersetzung von Barbara Abedi)
Titel: Tage wie diese (Originaltitel: Let it snow)
Seiten: 400
ISBN: 978-3401065441
Preis: 15,99€ (HC)
Erschienen: Mai 2010 bei Arena

Zum Inhalt:
Drei Geschichten, die sich um Weihnachten, Freundschaften und natürlich die Liebe drehen.

Der Jubilee-Express
Die erste Geschichte dreht sich um Jubilee, bei der kurz vor Weihnachten so gar nichts klappen will und die deshalb im Zug Richtung Florida sitzt, um ihre Großeltern zu besuchen. Leider bleibt der Zug jedoch wegen dem starken Schneesturm stecken und Jubilee flüchtet in ein Waffelhaus in der Nähe, um den Cheerleadern zu entkommen, die mit ihr im Zug waren.

Ein cheer unglaubliches Weihnachtswunder
Die drei Freunde Tobin, JP und der Herzog sind die Protagonisten der zweiten Geschichte. Ein Freund hat gerade Dienst im Waffelhaus, in dem eine Horde Cheerleader eingefallen ist und deshalb machen sich die drei Freunde auf den Weg dorthin. Dabei ist der Herzog gar kein Junge, sondern das Mädchen Angie. Aber sie verhält sich eigentlich immer wie ein Kumpel der Jungs.

Der Schutzheilige der Schweine
Und in der dritten Geschichte geht es um Addie und Jed. Die beiden haben sich erst kürzlich getrennt und versuchen nun beide damit umzugehen. Dorrie und Tegan stehen ihrer Freundin Addie zur Seite, die eigentlich nur Jed zurückhaben will.

Meine Meinung:
Auch wenn der erste Satz des Buchs lautet: „Es war Heiligabend.“, muss man das Buch nicht zwingend nur in der Weihnachtszeit lesen. Ich habe es mir in den ersten Tagen des neuen Jahres mit dem Buch gemütlich gemacht und habe mich total wohl gefühlt in den Geschichten. Wenn wir in diesem Jahr draußen keinen Schnee haben, dann hole ich ihn mir eben in einem schönen Buch!

Dass das Buch von drei verschiedenen Autoren geschrieben ist, ist fast nicht zu merken. Ich finde, die Geschichten sind sehr gut aufeinander abgestimmt und passen super zusammen. Die meisten Charaktere mochte ich sehr gerne und habe mich gefreut, wenn sie aufgetaucht sind, aber Stuart oder auch Addie mochte ich bis zum Ende hin nicht besonders. Ich weiß nicht genau, woran das lag, aber irgendwie waren mir die Beiden einfach unsympathisch.

Besonders gefreut habe ich mich über viele kleine Details, die im Text vorkamen. Zum Beispiel, dass es bei Noah ein Smörgåsbord gibt, dass Tobin ein Threadless-T-Shirt (klasse Online-Shop mit grandios tollen Shirts) angezogen hat, oder dass Addie einen iPinguin hat (so was brauche ich auch!). Und was es mit dem Teetassenschwein auf sich hat, ist natürlich ebenfalls eine wundervolle Geschichte, die in dem Buch erzählt wird!

Eigentlich dachte ich, dass ich gar nicht so sehr der Jugendbuch-Fan bin, aber ich lese doch immer mal wieder gerne ein Jugendbuch. Und dieses Buch war auch wirklich total schön. Zwischendurch hätte ich mir etwas mehr Tiefgang und weniger Leichtsinn der Protagonisten gewünscht, aber es ist nunmal ein Jugendbuch. Es macht auf alle Fälle Spaß und ich hoffe, dass wir jetzt noch einen schönen Winter bekommen!

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