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[Rezension] Fanny Schönau: Liebesglück und Beerenkipferl

September 24, 2013

schoenau_liebesglueckInfos zum Buch
Autor: Fanny Schönau (Magdalena Guilarte und Karin Bischof)
Titel: Liebesglück und Beerenkipferl
Seiten: 352
ISBN: 978-3442480111
Preis: 9,99€ (TB)
Erschienen: September 2013 bei Goldmann

Zum Inhalt: 
Karla Fischer ist PR-Beraterin und wird eines Tages von ihrem Arbeitgeber vor die Türe gesetzt. Sie bekommt vom Arbeitsamt einen neuen Job im Marketing eines Schuhherstellers vermittelt. Das ist die Gelegenheit für Karla, ihren Lebensstandard, der doch eher ausschweifend ist, weiter zu finanzieren (und vielleicht ein paar Gratis-Schuhe abzustauben?). Der Nachteil daran jedoch: Sie muss von der Metropole Wien aufs Land ins Salzkammergut nach Hinter-Russbach ziehen, denn da befindet sich die Schuhmanufaktur Gosauer, bei der Karla zukünftig angestellt sein wird.

In diesem Buch-Trailer könnt ihr das sympathische Autorenduo, das sich hinter dem Namen Fanny Schönau „versteckt“ gleich mal kennenlernen:

Meine Meinung: 
Mit Karla hatte ich wirklich so meine Schwierigkeiten… Ich fand sie anfangs überheblich und ein bisschen arrogant, aber sie war mir nicht komplett unsympathisch. Einfach nur ein wenig zu verwöhnt. Ich konnte aber immer über sie lachen und die Situationen, in die sie geraten ist, waren wirklich sehr komisch. Mit der Zeit habe ich auch andere Seiten von ihr kennengelernt und ich mochte sie zum Ende hin sogar ganz gern. Ich finde es wirklich toll, dass ich bei ihr eine richtige Entwicklung gemerkt habe.

Auch die restlichen Personen, die in Karlas neuer Heimat Hinter-Russbach wohnen, sind einfach nur einzigartig. Ich mag vor allem gerne den Rupert, Chef der Schuhfabrik Gosauer, der ist so schön verrückt und Eva, Karlas Arbeitskollegin und gelernte Schuhdesignerin. Eva ist die gute Seele in Hinter-Russbach und hat ihren Dackel Guido immer dabei. Und auch Evas Tante Mirli steht ihnen in nichts nach, sie ist immer für einen unterhaltsamen Abend gut, bei dem es Beerenkipferl oder andere Leckereien gibt. Und dann ist da natürlich noch Toni, der Lieferant und „Mädchen für alles“ in der Schuhmanufaktur ist. Eigentlich sind alle Charakter in dem Buch richtige Unikate!

Insgesamt fand ich die Geschichte ein kleines bisschen vorhersehbar, aber eigentlich hat mich das überhaupt nicht gestört, vor allem, weil es nicht von Anfang an so war. Ich hatte nur irgendwann einen Moment, als ich mir gedacht habe, wie es enden könnte. Trotzdem wurde ich zum Schluss aber von Fanny Schönau noch mit liebevollen Details überrascht, die das Ende noch besser gemacht haben.

Das Buch hat mich wirklich wunderbar unterhalten und auch ein wenig hungrig gemacht 😉 Ich hätte jetzt nämlich wirklich gerne Beerenkipferl von Tante Mirli!

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