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[Rezension] Viola Shipman: Für immer in deinem Herzen

Juni 19, 2016

shipman_fuerimmerindeinemherzenInfos zum Buch
Autor: Viola Shipman (Übersetzt von Anita Nirschl)
Titel: Für immer in deinem Herzen (Original: The Charm Bracelet)
Seiten: 384
ISBN: 9783810524256
Preis: 14,99€ (Paperback)
Erschienen: Mai 2016 bei Fischer

Zum Inhalt: 
Arden Lindsey ist alleinerziehend und lebt mit ihrer Tochter Lauren in Chicago. Regelmäßig bekommen die beiden von Lolly, Ardens Mutter und Laurens Großmutter, Charms für ihre Bettelarmbänder geschickt. Beide bekommen einen Brief zu ihrem letzten Anhänger, in dem Lolly sie um einen Besuch bittet.
Arden und Lauren fahren zu Lolly, um ihr ihren Wunsch zu erfüllen und Arden kehrt zurück in das Haus und die Stadt, in dem sie ihre Kindheit verbracht hat.

Meine Meinung:
Diese Buch ist eine schöne, leichte Frauenlektüre, die eine Geschichte über mehrere Generationen erzählt. Für mich persönlich war Lolly der Mittelpunkt der Geschichte, denn ihre Geschicht verbindet alle andere miteinander.
Für Lolly sind die Charms an ihrem Bettelarmband sehr wichtig, denn jeder einzelne Anhänger steht für eine eigene Geschichte und hat eine besondere Bedeutung für sie. Mithilfe dieser Anhänger erzählt sie ihrer Tochter und ihrer Enkelin immer mehr von sich und ihrem Leben. Arden und Lauren erfahren so mit der Zeit immer mehr Geschichten von Lolly und ihrer Kindheit.

Lolly, Arden und Lauren sind drei ganz unterschiedliche und eigenwillige Personen, allen voran natürlich Lolly. Sie ist offen für Neues, nimmt das Leben leicht und ist auch ein wenig egozentrisch. Sie ist natürlich auch ein wenig verrückt und ich glaube ich hätte sie nicht gerne als Mutter, aber als Großmutter ist sie sicherlich klasse.
Aber auch Arden und Lauren sind interessante Charaktere. Arden, die als Alleinerziehende ihre Tochter allein großzieht und in ihrer Arbeit nicht so gefordert wird, wie sie es gerne hätte, hatte es auch nicht immer leicht als Kind. Und Lauren steckt viel zurück und anstatt das zu tun, was sie wirklich möchte, macht sie eher das, was von ihr erwartet wird.

Die Idee, dass jeder Anhänger der Bettelarmbänder für eine eigene Geschichte steht und wirklich eine Bedeutung hat, finde ich sehr schön. Diese Geschichte hat wirklich Potenzial, aber in meinen Augen war leider einiges davon verschenkt. Insgesamt hatte dieses Buch für mich zu wenig Ecken und Kanten, es war einfach zu simpel gestrickt. Ich mochte die Rückblenden von Lolly und die Geschichten von Ardens Kindheit sehr gerne, aber da wäre noch mehr drin gewesen. Ich habe einfach wirkliche Dramen und Schicksale vermisst, die „Probleme“, welche die Charaktere hatten, waren für mich irgendwie zu konstruiert.

Viola Shipman ist übrigens das Pseudonym von Wade Rouse, der den Namen seiner Großmutter gewählt hat, weil er das Buch seiner Großmutter gewidmet hat.

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Andere Blogger-Stimmen zu diesem Buch:

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[Rezension] Joël Dicker: Die Geschichte der Baltimores

Juni 13, 2016

Infos zum Buch
Autor: Joël Dicker (Übersetzung: Andrea Alvermann, Brigitte Große)
Titel: Die Geschichte der Baltimores (Originaltitel: Le Livre de Baltimore)
Seiten: 512
ISBN: 9783492057646
Preis: 24,00€ (Hardcover)
Erschienen: Mai 2016 bei Piper

Zum Inhalt:
Marcus Goldman lebt mit seiner Familie in Montclair, er hat aber auch Verwandtschaft in Baltimore. Bei seinem Onkel Saul, seiner Tante Anita und seinem Cousin Hillel ist er regelmäßig Gast und wohnt dann bei ihnen, wie ein weiterer Sohn. Marcus liebt es, bei den „reicheren“ Goldmans zu sein, denn es gibt gewisse Vorzüge, die er dort genießen kann. Gemeinsam mit seinem Cousin und dem Pflegesohn Woody, der bei den Goldmans in Baltimore lebt, bildet er ein Dreiergespann, das viel Zeit miteinander verbringt. Die drei sind immer zusammen unterwegs und schwärmen alle für Alexandra, ein Mädchen aus der Nachbarschaft.

Einige Jahre nach der Katastrophe beschließt Marcus, inzwischen ein erfolgreicher Schriftsteller, dass er die Geschichte der Baltimores erzählen will.

Meine Meinung:
Endlich ein neuer Roman von Joël Dicker! Ich habe schon Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert (hier meine Rezension dazu) unglaublich gerne gelesen und für mich war das Buch auch irgendwie ein Geheimtipp, deshalb habe ich mich schon sehr auf den neuen Dicker gefreut. Ich hatte hohe Erwartungen an diesen Roman und ich wurde auch nicht enttäuscht. Den Schreibstil von Joël Dicker finde ich absolut genial. Er findet immer genau die richtigen Worte und auch wenn er einige Situationen ziemlich detailliert und ausholend beschreibt, habe ich mich nie gelangweilt, sondern wollte immer weiterlesen.

Warum ich schreibe? Weil Bücher stärker sind als das Leben. Sie sind die schönste aller Revanchen. Sie sind Zeugen der unzerstörbaren Mauern unseres Geistes, der uneinnehmbaren Festung unserer Erinnerung.
S. 510

Im Grunde steht „die Katastrophe“ im Mittelpunkt. Zeitlich wird immer wieder darauf hingewiesen, beispielsweise „Einen Monat vor der Katastrophe“ oder „Sechs Jahre nach der Katastrophe“ als Kapitelüberschrift. Und Marcus selbst erzählt auch immer von der Katastrophe und dass er erzählen will, wie es zur Katastrophe gekommen ist. Marcus Goldman ist Autor und nach seinem ersten großen Erfolg hat er nun eine Schreibblockade. Ich finde diese Idee des Buches im Buch klasse. Dabei gibt es nie einen wirklichen Auszug aus dem Buch, das Marcus schreibt, viel mehr erzählt er frei, was alles damals passiert ist.

Ich mag es außerdem, wenn in einem Buch nicht einfach alles chronologisch der Reihe nach erzählt wird, sondern wenn die Geschichte – wie in diesem Buch – in verschiedene Zeitebenen springt. Als Leser erfährt man so im Laufe der Geschichte immer mehr von den Personen und den Zusammenhängen. Dabei ist es nicht wichtig, ob man zuerst Sachen erfährt, die erst später passieren, Joël Dicker und auch Marcus Goldman nähern sich der Katastrophe so auf verschiedenen Wegen.

Alles beginnt und alles endet, und Bücher fangen oft mit dem Ende an.
S. 266

In dem neuen Roman von Joël Dicker geht um Erfolg, Neid und Missgunst und welchen Einfluss sie auf Freundschaft, Liebe und Familie haben. Dieser Roman ist sowohl eine Familiengeschichte als auch ein Spannungsroman und es gibt natürlich auch etwas fürs Herz.

it was amazingit was amazing

Andere Blogger-Stimmen zu diesem Buch:

[Aktion] LovelyBooks Lesesommer 2016

Juni 5, 2016

thema_Lesesommer2016

Er ist da, der LovelyBooks Lesesommer 2016 🙂 (Dieses Jahr aber doch ein bisschen früher, oder? Sonst ging das immer bis September…) Für mich ist es jedenfalls nun das dritte Jahr, dass ich beim LovelyBooks Lesesommer teilnehme. Bisher habe ich immer nur knapp die Hälfte von den Büchern geschafft, die ich mir vorgenommen habe, aber daran lässt sich arbeiten. Mal sehen, wie es in diesem Sommer so läuft 🙂

1. Aufgabe: Eure Lesesommer-Liste (✓ 100 Punkte)


Lese ich unabhängig von meiner SommerLeseListe:

2. Aufgabe: Eure Rezensionen, Kurzmeinungen und Lesechronik-Updates (Insgesamt: 475 Punkte)

Pro Kurzmeinung gibt es 10 Punkte.
Pro Rezension gibt es 25 Punkte.
Pro Lesechronik mit mindestens 5 Lesestatus-Updates (inkl. Kommentar, Zitat o.ä.) erhaltet ihr 15 Punkte.
Pro gelesenem Buch könnt ihr also maximal 50 Punkte bekommen.

Hier ist mein Sammel-Beitrag bei LovelyBooks zu finden. Und ich werde bei meinen Büchern oben immer die Lesechronik mit verlinken.

Gelesen: 6/10 von meiner Lesesommer-Liste
+ 9 Bücher nicht von der Lesesommer-Liste

= bislang 15 gelesene Bücher im Lesesommer!

3. Aufgabe: Sommerpost für LovelyBooks (0 Punkte)

Postkarte abgeschickt 🙂

4. Aufgabe: Sommerliche Lesezeichen ( 0 Punkte)

5. Aufgabe: Die schönsten Sommerfotos (500 Punkte)

lblesesommer16Bei dieser Aufgabe sollten wir ein Sommerfoto unseres Bücherstapels posten. Es gibt 300 Punkte für ein Bild.

Wenn man das Bild zusätzlich auf Instagram, Twitter oder Facebook teilt und den Hashtag #lblesesommer verwendet sowie @lovelybooks.de/@lovelybooks verlinkt, gibt es nochmals 200 Punkte dafür.

Auf meinem Foto habe ich meinen „ursprünglichen“ Stapel mit den 10 Büchern fotografiert, die ich mir für den Lesesommer vorgenommen habe. Zum Zeitpunkt, als ich das Foto aufgenommen habe (10.07.) habe ich von dem Stapel auch tatsächlich schon 10 Bücher gelesen. Mal sehen, ob ich die restlichen auch noch schaffe 🙂

6. Aufgabe: Perfekter Sommer-Leseort (250 Punkte)

Auf dieser Weltkarte soll jeder seinen Lieblings-Sommer-Leseort markieren. Ich habe Stockholm gewählt, weil es auch meine Lieblingsstadt ist. Ich bin der Meinung, dort auf dem Monteliusvägen ist der perfekte Sommer-Leseort 🙂
Hier ist mein Beitrag dafür:

Einer meiner Lieblingsorte in Stockholm ist der Monteliusvägen auf Södermalm. Dort kann man einen wundervollen Ausblick auf Stockholm genießen und viele Bänke an diesem Weg laden dazu ein, eine kleine Lesepause einzulegen!
Stockholm ist an sich aber meine absolute Lieblingsstadt, da gibt es noch viele viele andere Lieblings(lese)orte 😀

7. Aufgabe:

[JdTB16] Das Jahr des Taschenbuchs – Mai

Juni 1, 2016

Von den April-Zugängen habe ich noch keins der Bücher für die Aktion Das Jahr des Taschenbuchs gelesen, aber natürlich habe ich auch im Mai mein Buch meine Bücher für diese Aktion gekauft 🙂

Dieses Mal gab es zwei Bücher für mich, die beide eher „leichtere Sommerlektüre“ sind.

Die Bücherfreundinnen von Jo Platt habe ich mir gekauft, weil ich an einem Tag in der Stadt unterwegs war und tatsächlich das falsche Buch eingesteckt hatte. Ich musste aber noch ein bisschen Zeit in einem Café rumbringen und in der Buchhandlung hat mich das Buch einfach angelacht 🙂 Ich habe es da auch gleich angelesen, bin aber leider noch nicht weit gekommen und irgendwie war es mir am Anfang noch zu hektisch und zu viele verschiedene Personen… ich denke auch, dass es ein wenig vorhersehbar ist, aber hey, es kommt ein Buchclub drin vor 🙂 ich will es wirklich jetzt dann in der nächsten Zeit lesen!

 

Klappentext:
Alice, Miriam, Sophie, Connie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei. Die Freundschaft hat allen fünf geholfen, mit dem Verlust fertigzuwerden. Nur Alice ist nicht glücklich. Eine Dating-Katastrophe jagt die nächste. Kein Mann scheint richtig zu sein für die Innenarchitektin. Ihre Freundinnen sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, denn sie ahnen, dass es näher liegt, als Alice sich eingestehen will.

Und Glücksweg von Anna Fredriksson hat mich schon länger interessiert und ich finde das Cover einfach toll. Außerdem kommt die Autorin aus meinem Lieblingsland Schweden ❤ Das Buch musste dann kurz nach dem anderen Kauf auch noch mit 🙂

Klappentext:
Glück und Glück sind zwei verschiedene Dinge…

Johanna kann es nicht mehr hören: Ihr Job kostet sie den letzten Nerv, ihre Tochter Sara hat Stress in der Schule, und dann immer diese Geldprobleme. Und Kalle, ihr Exmann, sitzt weit weg in Stockholm mit seiner schicken Zahnarztpraxis und neuer Freundin. Doch plötzlich gewinnt Johanna im Lotto, und die ganze Patchworkfamilie wird auf den Kopf gestellt … Hat Johanna wirklich einfach mal Glück gehabt?

So, jetzt bin ich mal gespannt, ob ich endlich mal auch was von meinen ganzen Käufen lese oder weiter fleißig SuB-Aufbau betreibe… aber immerhin: Zwei Bücher sind besser als ein Buch! 🙂

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Header_Jahr_des_TaschenbuchsDas Jahr des Taschenbuchs ist eine Aktion von Petzi und Ramona.

Da die Zahlen der Taschenbuch-Einkäufe zurückgegangen sind, soll im Jahr 2015 in jedem Monat (mindestens) ein Taschenbuch gekauft werden und über die Kaufgründe in einem Blogeintrag berichtet werden.

Infos auch unter dem Hashtag #jdtb16.

[Rezension] Matt Haig: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

Mai 17, 2016

Infos zum Buch
Autor: Matt Haig (Übersetzung von: Sophie Zeitz)
Titel: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben (Originaltitel: Reasons to stay Alive)
Seiten: 304
ISBN: 9783423280716
Preis: 18,90€ (Hardcover)
Erschienen: März 2016 bei dtv

Zum Inhalt:
Eigentlich sollte es dieses Buch gar nicht geben, denn der Autor Matt Haig erkrankt mit gerade einmal 24 Jahren an einer schweren Depression. Es ist eine Krankheit, über die vor einiger Zeit noch nicht einmal gesprochen wurde.

Matt Haig beschreibt in diesem Buch, wie er erkrankt ist und wie er seine Krankheit erlebt, was ihm hilft und was ziemlich gute Gründe sind, am Leben zu bleiben. Es ist ein lebensbejahendes Buch, das diese Krankheit ehrlich und schonungslos darstellt.

»Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.« Matt Haig

Hier ist der Buchtrailer, der schon sehr gut zeigt, wie dieses Buch ist:

Meine Meinung:
Dieses Buch ist kein Roman. Es ist aber auch kein Sachbuch. Es ist mehr eine reale Geschichte, die einen Einblick auf das Leben eines Menschen gibt, der an Depression erkrankt ist. Dieses Buch ist das persönlichste Buch von Matt Haig, denn er beschreibt hier seine dunkelsten Momente im Leben.

„Man muss den Schrecken des Lebens spüren, um auch seine Wunder zu spüren.“
S. 264

Aufgebaut ist das Buch in fünf Abschnitte, nämlich Fallen, Landen, Aufstehen, Leben und Sein. Innerhalb dieser Abschnitte gibt es kurze Kapitel, die nicht unbedingt zusammenhängend eine Geschichte erzählen, sondern hauptsächlich Matt Haig in seinem Leben begleiten.
Es beginnt alles mit seinem Zusammenbruch, dann folgt eine schlimme Phase für den Autor und schließlich geht es darum, was das Leben lebenswert macht. Matt Haig beschreibt seine Krankheit auf eine sachliche Art und Weise, aber er gibt auch Hinweise, was ihm in schlechten Zeiten hilft und wie er es geschafft hat, mit dieser Krankheit zu leben.

Unterbrochen werden die kurzen Kapitel immer wieder von Aufzählungen und Listen, es gibt beispielsweise eine Reihe von prominenten Leuten, die ebenfalls an Depression leiden, Dinge, die Matt Haig gut tun und Dinge, die ihm nicht gut tun, viele #reasonstostayalive von verschiedenen Leuten und so weiter. Dieser Aufbau des Buches, also die kurzen Kapitel, die sachliche und auch mal nicht so sachliche Darstellung der Krankheit und die vielen Listen haben für mich fast die Krankheit selbst dargestellt.

„Ich glaube, wenn wir genau hinhören, bietet das Leben immer Gründe, nicht zu sterben.“
S. 25

Ich fand dieses Buch extrem beeindruckend und kann die Krankheit Depression nun auch viel besser verstehen. Jeder Mensch hat einmal schlechtere Tage, an denen wirklich alles zusammenkommt oder eine schlimme Phase, aber deshalb hat nicht gleich jeder eine Depression. Matt Haig beschreibt in seinem Buch, wie sich eine echte Depression von der normalen, gedrückten Stimmung beziehungsweise Traurigkeit unterscheidet.
Vor allem geht er auch darauf ein, dass sich Depression bei jedem Menschen anders auswirkt und dies eben seine Art ist, mit der Krankheit umzugehen. Matt Haig sagt in diesem Interview selbst, dass er hofft, dass sein Buch über Depression nicht deprimierend ist. Ich fand das Buch jedenfalls nicht deprimierend, sondern sogar aufbauend.

Dieses Buch war wirklich großartig. Ich habe viel für mich selbst mitgenommen, kann jetzt meine eigene Traurigkeit besser verstehen und ich habe sehr viel über die Krankheit Depression erfahren.

it was amazingit was amazing

Andere Blogger-Stimmen zu diesem Buch:

[JdTB16] Das Jahr des Taschenbuchs – April

April 29, 2016

Nachdem ich in den letzten drei Monaten (neben anderen Büchern) nur jeweils ein Taschenbuch gekauft habe, ist es im April ein wenig ausgeartet… Aber lest selbst, was ich mir gekauft habe.

Das erste Buch hat mich angelacht, als ich in der Buchhandlung war.

Ich werde selbst im Mai heiraten und das Buch passt da gerade so schön 🙂 Ich habe bisher noch nichts von Mary Kay Andrews gelesen, aber ich glaube, das ist eine kurzweilige Lektüre und ich hoffe, dass das Buch nicht zu kitschig wird. Allerdings werde ich es wohl eher in den Flitterwochen lesen, vorher schaffe ich es wohl nicht mehr.

Klappentext:
Cara versucht Fuß auf dem Heiratsmarkt zu fassen. Natürlich nur beruflich. Als Floristin entwirft sie romantische Blumenarrangements für den großen Tag. Privat glaubt Cara schon lange nicht mehr an die Liebe, und mit ihrem Ehemann ist es aus. In ihrem Leben läuft es wirklich alles andere als rund: Ihr Assistent will lieber für die Konkurrenz arbeiten, ihr strenger Vater fordert sein Geld zurück, und ein Hundedieb hat es auf ihren Vierbeiner abgesehen. Warum nur sieht der Kerl so unverschämt gut aus?

Sommerflair, Blumen und viele Hochzeiten – zurücklehnen und einfach genießen.

 

Das nächste Buch habe ich mir schon vor einer Weile vorbestellt. Ich liebe Skandinavien und freue mich schon sehr auf dieses Büchlein! Ich habe es in der Vorschau von Fischer entdeckt und wusste, dass ich es haben muss.

Es ist zwar nur sehr dünn, aber ich glaube und hoffe, dass es mir gefallen wird. Ich war bislang meistens im Winter in Skandinavien, aber der Sommer soll so toll sein dort! Gerne wäre ich da mal länger und sehr gerne auch zu Mittsommer!

Klappentext:
Das perfekte Sommerbuch für alle Schweden-Fans und solche, die es werden wollen.

Eine Reise- und Leseverführung in dreißig »Literarischen Bildern aus Schweden«. 
Kenntnisreich, liebevoll und poetisch geht es vom äußersten Süden bis hinauf nach Norrland, zu den Fjorden und Seen, in die Wälder und Moore, zu Elchen und Wölfen, zu Strindberg und zu traditionellen Festen wie Mittsommer oder Sankta Lucia. Lars Gustafsson, der große schwedische Lyriker und Romancier, und Agneta Blomqvist locken in ihr Land.

»Wir beschränken uns darauf, von dem zu erzählen, was wir selbst erlebt haben. Die Route führt vom schwedischen Süden bis in den allerhöchsten Norden, mit ausgiebigen Exkursen nach Osten und Westen und in die schwedische Literatur. Wir hoffen, dass der Leser sich mit uns auf der Fahrt durch Schweden wohlfühlt. Es sollte deutlich werden, dass wir nicht hier leben würden, wenn wir nicht fänden, dass Schweden ein inspirierendes Land ist.«
Lars Gustafsson und Agneta Blomqvist

 

Und dann habe ich mir noch zwei weitere Bücher gekauft, zwei Thriller, die jetzt aber erst einmal meine Mama liest. Ich bin aber schon gespannt auf die beiden Bücher! Bei der Sebastian-Bergmann-Reihe muss ich aber sowieso erst noch Teil 2 lesen, bevor ich Die Toten, die niemand vermisst lese 🙂


hjorth_rosenfeldt_dietotendieniemandvermisstInfos zum Buch

Autor: Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt (Übersetzung von: Ursel Allenstein)
Titel: Die Toten, die niemand vermisst (Originaltitel: Fjällgraven)
Seiten: 624
ISBN: 9783499266614
Preis: 9,99€ (TB)
Erschienen: Juli 2014 bei Rowohlt

Klappentext:
In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. 

Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie. 

Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein…

roderick_postmortem_zeitderascheInfos zum Buch
Autor: Mark Roderick
Titel: Post Mortem – Zeichen der Asche
Seiten: 528
ISBN: 9783596031436
Preis: 12,00€ (TB)
Erschienen: April 2016 bei Fischer

Klappentext:
Sie heißt Emilia Ness und arbeitet bei Interpol. Er heißt Avram Kuyper und ist Profikiller. Gemeinsam jagen sie einen bestialischen Mörder. Jeder auf seine Weise.

Nach dem ersten Band „Tränen aus Blut“ verfolgen Profikiller Avram Kuyper und Interpol-Ermittlerin Emilia Ness noch immer die Fährte eines Mannes, der keine Grenzen und kein Gewissen kennt: machthungrig, erfolgsverwöhnt und unberechenbar aggressiv. Der große spannende Mehrteiler von Mark Roderick: schockierend, aufwühlend und mega-spannend.

Es ist noch nicht vorbei – das Morden geht weiter…
Ein bestialischer Foltermord in einem abgelegenen Landhaus in Südfrankreich. Eine Handschrift, die Interpol-Agentin Emilia Ness und Profi-Killer Avram Kuyper nur zu gut kennen. Jemand möchte, dass sie weiter auf die Suche gehen. Denn das kriminelle Netzwerk des Täters ist größer als gedacht. Und mächtiger als vermutet. Wer hat den Hinweis lanciert? Wer ist dieser große Unbekannte, der so machthungrig, erfolgsverwöhnt und unberechenbar aggressiv ist?

Gut, also im Mai werden es wohl nicht mehr so viele neue Bücher werden. Ich muss auch endlich mal welche lesen! Aber wir werden sehen 🙂

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Header_Jahr_des_TaschenbuchsDas Jahr des Taschenbuchs ist eine Aktion von Petzi und Ramona.

Da die Zahlen der Taschenbuch-Einkäufe zurückgegangen sind, soll im Jahr 2015 in jedem Monat (mindestens) ein Taschenbuch gekauft werden und über die Kaufgründe in einem Blogeintrag berichtet werden.

Infos auch unter dem Hashtag #jdtb16.

[Aktion] SuB am Samstag #10

April 23, 2016

Der 23. April ist der Welttag des Buches und der Welttag des Bieres. Für mich ist das der beste Anlass, endlich mal wieder einen Beitrag für Sub am Samstag zu schreiben. Alle drei Bücher sind erst seit kurzem bei mir und wollen und sollen aber bald gelesen werden 🙂

Britta Sabbag: Der Sommer mit Pippa
Letzte Woche habe ich mich bei Lotta für die Aktion „Ein Buch voller Gedanken“ angemeldet und schon diese Woche habe ich das Buch vom Verlag geschickt bekommen. Ich freue mich schon sehr auf das Buch, auch wenn ich doch noch ein paar Hemmungen habe, in ein Buch hineinzuschreiben.

Jonas Jonasson: Mörder Anders und seine Freunde nebst dem ein oder anderem Feind
Juhu, ein neuer Jonasson. Mehr brauche ich eigentlich nicht dazu sagen 🙂 Aber trotzdem hat es mich bisher noch nicht gepackt, dass ich dieses Buch lese.

Lars Gustafson & Agneta Blomqvist: Das Lächeln der Mittsommernacht
Ich liebe Skandinavien ♥ Dieses Buch musste ich unbedingt haben und auch wenn es nur so wenige Seiten hat, freue ich mich schon total darauf! Ich habe es außerdem erst heute gekauft, also am Welttag des Buches 🙂

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Die Aktion SuB am Samstag wurde von Nina alias Frau Hauptsachebunt ins Leben gerufen. Es geht darum, bis zu 3 Bücher vom SuB vorzustellen und so vielleicht die Motivation zu bekommen, diese Bücher endlich vom SuB zu befreien!